Tag 2: Santa Barbara – Morro Bay

Heute haben wir uns den Luxus gegönnt, etwas länger zu schlafen. Waren durch die Anreise und den Jetlag doch ziemlich geschafft. Sind kurz vor 9:00 Uhr gut erholt aufgestanden. Nach einem herzhaften Frühstück bei Denny‘s ging es Richtung Solvang.

Die Strecke nach Solvang über den California Highway 154 führte uns durch den Los Padres National Forest und vorbei am Lake Cachuma. Die Landschaft hat uns zum Teil an den Teide Nationalpark auf Teneriffa erinnert.
Solvang ist eine kleine Stadt der der Nähe des Santa Ynez Valley, einem kalifornischen Weinanbaugebiet. Solvang erinnert stark an Dänemark, da es 1911 von einigen Dänen gegründet wurde. Alle Häuser sind im Fachwerkstil gebaut und es gibt sogar Windmühlen und dänische Bäckereien. Etwas touristisch, aber ganz nett anzusehen. Da Solvang weiter im Landesinneren liegt, war es dort heute bei strahlend blauem Himmel sehr warm.

Nach Solvang zog sich die Fahrt bis Oceana/Pismo Beach. Dort haben wir am Strand einen kurzen Zwischenstopp eingelegt. Der besteht aus ganz feinem Sand und kann mit dem eigenen Auto befahren werden. Hier konnte ich dann wenigstens meine Füße im Pazifik baden. Außer mir war keiner im Wasser und ich weiß jetzt auch warum… Ganz schön kalt, der große Teich! Und stürmisch geweht hat es auch. Nach einem Kaffee-Stopp sind wir dann nach Morro Bay gefahren, unserem heutigen Tagesziel. Ein Motel haben wir gleich gefunden. Noch schnell ein paar Einkäufe erledigt, dann gab‘s Abendbrot (wenn man das labbrige Zeug „Brot“ nennen darf) auf dem Zimmer. Heute gehen wir früh ins Bett, da wir morgen ein volles Programm haben.

Ein Kommentar

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  1. Ja! Sandwhich machen muss gelernt sein!

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