Tag 12: Swakopmund – Hohenstein

Nach dem Frühstück checkten wir aus und machten uns auf den Weg zum nächsten Superspar. Dort füllten wir unsere Vorräte an Getränken und Knabbereien auf und besorgten etwas zum Picknicken. Bei Engen ließen wir den Tank unseres Flitzers wieder randvoll füllen und alle Scheiben reinigen. Dann ging es über die asphaltierte B4 ins Landesinnere Richtung Spitzkoppe.

Ein bisschen erinnerte uns das Wetter in Swakopmund an das in San Francisco. In Swakopmund war es am Morgen nebelig und recht kühl gewesen. Kaum waren wir einige Kilometer unterwegs, verzog sich der Nebel und die Temperaturen steigen deutlich.

Nach der Hälfte unserer Tagesetappe konnten wir am Horizont bereits die Spitzkoppe erkennen. Die letzten 35 Kilometer fuhren wir über die Pads D1918 und D3716. Den Weg säumten viele Verkaufstände. Es wurden Mineralien, Schmuck und andere Handarbeiten angeboten. Wir erreichten gegen Mittag das Spitzkoppe Community Camp. Gegen eine geringe Gebühr von umgerechnet neun Euro, für zwei Erwachsene und ein Fahrzeug, durften wir das unter Naturschutz stehende Gebiet auf eigene Faust erkunden.

Wir sind langsam über Sand und durch tiefe Löcher zum Parkplatz des „Bushman Paradise“ geholpert. Dort haben wir unsere Wanderschuhe geschnürt, Proviant in die Rucksäcke gepackt und sind entlang der Kette nach oben gestiegen. Der Weg ist zum Teil recht steil und führt vorbei an riesigen Felsmurmeln. Oben befinden sich mehrere Senken, in denen Büsche und Gras wachsen.

Die Zeichnungen der Buschmänner hatten wir schnell gefunden. Leider sind sie nicht so spektakulär und zum Teil von neuzeitlichen Kritzeleien verschandelt. Wir rasteten kurz im Schatten des Felsvorsprungs und loggten anschließend den dortigen Geocache. Dieser Cache bestand leider nur noch aus einem Blatt Papier ohne Dose. Beim Erkunden der weiteren Umgebung konnten wir noch einige Rock Dassies beobachten. Diese Tiere leben in Felsspalten und sind ungefähr so groß wie Murmeltiere. Auf dem Rückweg waren wir sehr froh über die Kette, ohne die wir vermutlich ins Tal gekullert wären.

Am Auto haben wir uns erst mal mit Brot und Landjägern gestärkt, bevor wir wieder über die Piste zum Ausgang des Parks gefahren sind. Bei einem der Händler kaufte Katja noch zwei Mobiles aus Blech. Den beiden kleinen Kindern der Verkäuferin konnten wir mit einem Keks ein breites Lachen auf ihre Gesichter zaubern. Anschließend fuhren wir die letzten Kilometer bis zur Hohenstein Lodge.

Die Hohenstein Lodge liegt sehr nett zu Füßen des gleichnamigen Bergs. Leider waren die Landrover der Lodge defekt, so dass wir die in unserer Buchung enthaltene Sundowner Fahrt nicht machen konnten. Da bis zum Abendessen noch viel Zeit und es sehr heiß war, sind wir stattdessen an den Pool, um uns abzukühlen.

Den Sonnenuntergang genossen wir von der Terrasse des Restaurants bei einem kühlen Savanna Light. Zum Abendessen gab es als Vorspeise Oryx-Roastbeef in Sweet-Chilli-Sauce, danach hausgemachte Rinderroulade mit Rosenkohl und Reis. Als Nachtisch gab es eine Cappuccino-Creme, die jedoch fürchterlich stark nach Espresso geschmeckt hat. Insgesamt hat es uns die Hausmannskost gut geschmeckt.

Nachts war es stockfinster. Zum Glück hatten wir unsere Taschenlampen dabei. Man hatte einen fantastischen Blick auf den Sternenhimmel inklusive der Milchstraße. Daher beschlossen wir, einige Fotos vom Himmel zu versuchen. Mit den Ergebnissen sind wir auch recht zufrieden. Nachdem Jens noch einen kleinen Skorpion und zwei Spinnen aus dem Zimmer entfernt hatte, huschten wir unter das Moskitonetz.

Swakopmund Guesthouse

Schönes Zimmer mit Kühlschrank. Auf der Terrasse hingen Korbhängesessel zum Relaxen. Freundliches Personal. Kostenloses WLAN. Sehr leckeres, reichhaltiges Frühstücksbuffet, mit frischen Brötchen und Eierspeisen. Günstige Lage. Innenstadt und Meer sind gut zu Fuß zu erreichen.

Tag 11: Swakopmund (Living Desert Tour)

Ein Blick aus dem Fenster zeigte heute Morgen viele Wolken, oder war es Nebel? Wir machten uns schnell wüstenfertig und gingen zum Frühstück. Dort trafen wir wieder auf das ältere Pärchen, welches uns bereits in Klein-Aus Vista und in Kolmannskuppe aufgefallen war. Die beiden wollten ebenfalls auf Living Desert Tour, jedoch mit einem anderen Anbieter, wie sich beim Warten herausstellte.

Kurz nach acht Uhr wurden wir von einem älteren Herrn, barfuß und mit Rauschebart, in einem weißen Mitsubishi Kleinbus zu Tommy’s Living Desert Tour abgeholt. Zu unserem Erstaunen ging es mit diesem Kleinbus in die Wüste, nachdem unser Fahrer und Guide etwas Luft aus den Reifen gelassen hatte. Die Tour wurde mit zwei Fahrzeugen durchgeführt. Im vorausfahrenden Geländefahrzeug, welches uns im Vergleich eher wüstentauglich erschien, saß der deutschsprachige Guide François am Steuer. Tommy selbst war leider verhindert, was sich jedoch als kein großer Mangel herausstellen sollte, da die beiden Guides bestimmt genauso urig waren.

Bereits nach wenigen hundert Metern Fahrt sprang François aus dem Auto und fing einige Meter weiter an mit den Händen im Sand zu graben. Er buddelte einen Palmatogecko aus. Dieser hat in seiner Haut keine Pigmente und muss deshalb immer im Schatten bleiben. Tagsüber versteckt er sich tief unter dem Sand. Während unser Guide in der Umgebung nach weiteren kleinen Tieren suchte, erklärte uns François einiges über die Wüste und ihre Bewohner. So gibt es zum Beispiel den Nebeltrinker-Käfer, der mit seinem Körper Nebel- oder Morgentau sammelt. Diese Käfer sind wiederum für die anderen Wüstenbewohner eine willkommene Nahrungs- und Wasserquelle.

Wir fuhren immer weiter in die Dünen und hielten hin und wieder kurz an, wenn einer der beiden Guides eine vielversprechende Spur sah, aus dem Auto sprang und nach dem Tier suchte. Dabei waren sie barfuß unterwegs und buddelten mit bloßen Händen im Sand oder durchsuchten die Sträucher. Leider war es am Vortag sehr stürmisch gewesen, so dass viele Spuren verweht waren. Für uns war es einfach nur faszinierend zu sehen, wir die Beiden aus dem Auto heraus die unscheinbaren Spuren überhaupt erkennen und bestimmten Tierarten zuordnen konnten.

Nach einiger Zeit gingen die Zwei, natürlich barfuß, mit ihren Schlangenstöcken im den Büschen nach Schlangen suchen. Sie fanden eine Sidewinder (deutsch: Zwergpuffotter), die sich im Sand eingegraben hatte. Wenn man sehr genau hinsah, konnte man die Augen und immer wieder kurz die Zunge erkennen. [Anmerkung von Jens: Bei der Anfertigung unseres Fotos habe ich sie nur zufällig erwischt, da ich sie gar nicht erkannt habe und an anderer Stelle vermutet hatte.] Laut François sind Sidewinder giftig, aber nicht tödlich. Trotzdem hielten alle Teilnehmer gebührenden Abstand zur Schlange. Als François sie am Haken hatte und uns präsentierte, beschwerte er sich sogleich, er müsse uns mit der Schlange hinterherlaufen, um sie uns zu zeigen. Als er sie wieder auf den Boden gelassen hatte, musste man wirklich genau hingucken, ansonsten verlor man sie auf dem steinigen Untergrund schnell aus den Augen.

Bei kühlen Getränken genossen wir die Fahrt und den Blick auf die großen Dünen, die im Mittagslicht pastellfarben wirkten. Vor allem durch die dunklen Flecken, bei denen es sich um Eisenoxid handelt, welches an der Luft die dunkle Farbe bekommt.

Einer der Guides fand dann noch eine andere Gecko- oder Eidechsenart. Leider wissen wir den Namen nicht mehr. Dieses kleine Tier konnte man durch leichtes Reizen dazu bringen, sich mit seinen Zähnchen festzubeißen. So blieb es dann am François Finger oder Katjas Ohr hängen. Das tat natürlich nicht weh, sondern zwickte im ersten Moment nur kurz. Durch sanftes Streicheln am Hals konnte man es dann wieder zum Loslassen überreden.

Leider hatten wir danach mit weiteren Tieren kein Glück mehr, obwohl unsere Guides wirklich lange suchten, vor allem nach einem Chamäleon. Nach Rücksprache, ob jemand im Anschluss schon einen Termin habe, wurde die Tour sogar noch etwas verlängert.

Auf dem Rückweg ging es über teils recht steile Dünenhänge, was ein bisschen wie Achterbahn fahren war. Nach einem letzten Stopp mit Blick auf den Atlantik, wo die Dünen auf das Meer treffen, ging es zurück nach Swakopmund. Gegen 14 Uhr waren wir zurück beim Hotel.

Da wir von der Wüstentour hungrig waren, machten wir uns auf die Suche nach einer Kleinigkeit zum Mittagessen in der Stadt. Leider werden in Swakopmund samstags bereits früh die Gehsteige hochgeklappt. Deshalb wurde es nichts mit dem Snack im Swakopmunder Brauhaus. Da die Küche hier schon kalt war, konnten wir noch nicht einmal einen Apfelstrudel bestellen. Alle anderen Restaurants, an denen wir vorbeikamen, hatten ebenfalls geschlossen. Zum Glück hatte ein Supermarkt auf dem Rückweg geöffnet und so begnügten wir uns mit Donuts und Rosinenbrötchen.

Nach einer Ruhepause auf dem Zimmer machten wir uns auf den Weg zum Restaurant „The Tug“. Hier hatten wir am Vortag den vorletzten Tisch reservieren können. Wir gönnten uns King Prawns mit Reis und Kräuterbutter als Vorspeise. Zum Hauptgang entschied Jens sich für Lachssteak mit Reis und Katja für Fresh Line Fish mit Babykartoffeln. Als krönenden Abschluss gab es noch je einen Espresso sowie Crème Brûlée und Tiramisu. Katja wagte sich dann noch an einen Amarula on Ice, welcher etwas wie Bailys schmeckt. Das gesamte Essen war sehr lecker.

Living Desert Tour (Tommy’s Tours & Safaris)

Auch wenn wir die „Little Five“ nicht alle gesehen haben, hat uns die Wüstentour sehr gut gefallen. Die Dünen sind wunderschön und wir konnten über die Wüste und ihre unscheinbaren Bewohner viel lernen.

Tag 10: Walvis Bay – Swakopmund

Gut gestärkt vom Frühstück im Oyster Box Guesthouse machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum Walvis Bay Yacht Club. Dort starten alle Bootstouren durch die Bucht von Walvis Bay. Unseren Veranstalter Pelican Tours hatten wir schnell gefunden und vertrieben uns die Wartezeit bis zur Abfahrt mit dem Beobachten der anderen Touristen und einem Pelikan, der zwischen ihnen herumwatschelte.

Um neun Uhr konnten wir pünktlich an Bord des Katamarans gehen. Insgesamt waren wir 24 Touristen und drei Seeleute auf der Tour. Wir suchten uns einen Platz auf dem Sofa vorne am Bug. Gut, dass wir warm und winddicht angezogen waren, für alle anderen wurden unterwegs warme Decken verteilt.

Schon nach wenigen hundert Metern Fahrt kam eine Robbe an Bord. Sie wurde vom Personal mit Fisch gefüttert und man durfte sie streicheln. Das Fell fühlte sich ganz weich an. Wenig später kam eine zweite Robbe dazu. Diese wurde aber schnell wieder verscheucht, weil sie manchmal beißen würde und sich zwei Tiere an Bord generell nicht gut vertrügen.

Danach waren die Pelikane an der Reihe. Sie flogen, angelockt vom Fisch, neben dem Boot her und bekamen diese im Flug zugeworfen bzw. in den Schnabel gelegt. Die Spannweite und der Schnabel dieser riesigen Vögel waren schon sehr beeindruckend. Ein paar Möwen gesellten sich ebenfalls dazu, sie wollten auch ein bisschen vom Fisch abbekommen.

Anschließend ging die Fahrt quer durch die Bucht Richtung Pelican Point. Unterwegs bekamen wir einen leckeren Traubensherry, laut Kapitän als Prophylaxe gegen Seekrankheit und Malaria. Er verstand es, die Leute an Bord zu unterhalten. Am Pelican Point befinden sich große Robbenkolonien. Laut Kapitän leben hier insgesamt über eine Million Robben, und da sie dort keine natürlichen Feinde hätten, vermehren sie sich stetig. Die Menge an Tieren war schon beeindruckend, vor allem das Geblöke, welches man fast mit einer Herde Schafe verwechseln konnte.

Nach den Robben fuhren wir zur Spitze der Landzunge und aus der Bucht hinaus, auf der Suche nach Delfinen. Zunächst ohne Erfolg, aber die Crew gab nicht auf. Sie kreuzten vor der Landzunge, bis nach einiger Zeit zwei Große Tümmler auftauchten. Es war schön zu sehen wir sie durchs Wasser gleiten. Leider verschwanden sie immer wieder. Also spielten wir ein neues Suchspiel: Anstelle der Giraffen am Horizont suchten wir nun die Rückenflossen im Wasser. Fast alle anderen Boote waren schon weg, als unser Kapitän noch eine kleinere Delfinart ausmachen konnte. Diese Delfine schwammen manchmal sogar direkt vor dem Katamaran her. Leider ließen sich keine der Delfine zum Springen überreden.

Auf dem Rückweg gab es südafrikanischen „Champagner“, frische Austern und diverse andere Snacks. An die Austern haben wir uns beide nicht herangetraut. Das glibberige Zeug sah nicht sehr lecker aus. Wir begnügten uns daher mit dem Schaumwein und den Snacks.
Vorbei an einigen großen Schiffen ging es dann zum Anleger zurück. In Hafennähe konnten wir erneut ein paar Pelikane und Möwen im Flug und eine Robbe an Bord beobachten.

Zurück an Land kauften wir bei einer Himba-Frau am Hafen unsere ersten Souvenirs und bei einem Verkäufer eine überteuerte Makalani Nuss. Im Oyster Box Guesthouse haben wir noch einen Cappuccino getrunken und dann unser Auto geholt, das wir freundlicherweise während der Bootstour auf deren Parkplatz stehen lassen konnten. Anschließend fuhren wir die knapp 30 Kilometer bis Swakopmund.

In Swakopmund waren wir vom Swakopmund Guesthouse, unserer Unterkunft für die folgenden zwei Nächte, wieder sehr angetan. Unser Zimmer war nett eingerichtet, es gab kostenloses WLAN und den günstigen Wäscheservice haben wir auch gleich in Anspruch genommen.

Nach einer kurzen Pause machten wir uns zu Fuß auf, die Stadt ein bisschen zu erkunden. Es gibt noch sehr viele deutsche Häuser und Schilder hier, unter anderem haben wir die Adler Apotheke und das Alte Amtsgericht gefunden. Da wir für die Daheimgebliebenen noch Souvenirs kaufen wollten, bummelten wir durch die Läden und über den Handwerkermarkt beim Leuchtturm. Sobald wir dort eine Sekunde stehen blieben, kamen sofort Verkäufer um ihre Waren anzubieten, zu teilweise unverschämten Preisen im Vergleich zu den Geschäften. Mit einigem Handeln konnten wir aber einige nette Souvenirs ergattern.

Auf dem Weg zum Abendessen konnten wir eine riesige rote Sonnenscheibe im Meer versinken sehen. Das Essen in Küki’s Pub war lecker, reichlich und günstig. Jens hatte Thunfisch mit Reis und Gemüse. Katja hat erneut Kingklip gegessen, diesmal jedoch mit Knoblauchbutter und Bratkartoffeln, da der Schwertfisch leider aus war.

Oyster Box Guesthouse
Sehr schön und stilvoll eingerichtet. Zimmer und Lobby frisch renoviert. Sehr nettes und hilfsbereites Personal. So konnten wir während der Bootstour unser Auto bepackt im verschlossenen Hof stehen lassen. Leckeres Frühstücksbüffet mit großer Auswahl.

Dolphin & Seal Cruise (Pelican Tours)
Die Bootstour auf dem Katamaran hat uns sehr gut gefallen. Wir hatten die Gelegenheit Delfine, Möwen, Pelikane und Robben hautnah zu erleben. Leider haben wir keine der seltenen Mondfische gesehen.

Noch 22 Tage bis zum Start unseres Namibia-Abenteurs

Der Tag unserer Abreise rückt immer näher. Wir können es kaum mehr erwarten und packen im Geiste schon mal unsere Koffer! Mittlerweile haben wir auch bereits Ausflüge in Windhoek, Walvis Bay und Swakopmund gebucht.

Nach einigem Überlegen haben wir uns dazu entschlossen, in Windhoek am Tag unserer Ankunft eine Stadtführung zu machen. Sonst würden wir von der Stadt wahrscheinlich nicht viel sehen.  Als Stadterklärer haben wir uns den bekannten Namibia-Spezialisten Carsten Möhle von Bwana Tucke-Tucke ausgesucht. Wir sind sehr gespannt darauf, da wir über ihn und seine Touren sehr viel Positives gelesen haben.

Im Anschluss an die Stadtrundfahrt werden wir in Joe’s Beerhouse unser erstes afrikanisches Game (deutsch: Wild) probieren. Das Lokal wurde 1990 von einem deutschen Auswanderer gegründet und wird heute immer noch von ihm betrieben. Es ist in Windhoek sehr bekannt, daher haben wir vorsorglich schon Mal einen Tisch reserviert. Im GEO Special Nr. 5/2008 Namibia und Botswana ist ein kurzer Artikel über den Gründer und Betreiber Joe Gross.

In Walvis Bay werden wir eine Bootsfahrt mit einem Katamaran mit Pelican Tours durch die Bucht zu den Delfinen und Robben machen. Wie der Name des Veranstalters verrät, sind dort auch viele Pelikane zu sehen. Vielleicht haben wir Glück und können auch einen Mondfisch unter der Wasseroberfläche schimmern sehen.

Von Swakopmund aus werden wir mit Tommy’s Tours & Safaris eine Allradtour zu den „Little Five“ der Wüste unternehmen: Chamäleon, Gecko, Schlange, Skorpion und Spinne. Zu der Tour gibt es einen interessanten Artikel in der FAZ.

Ein paar Kleinigkeiten müssen wir noch besorgen, dann kann es endlich losgehen.